Ein Sieg trennt die GiroLive-Panthers vom Finale

Das Finale ist zum Greifen nah: Die GiroLive-Panthers Osnabrück empfangen an diesem Freitag (18 Uhr) den Herner TC in der OSC-Halle A. Da die Gastgeberinnen das erste Duell beim HTC mit 60:59 gewonnen haben, wäre der Einzug in das Finale um die deutsche Meisterschaft mit einem weiteren Erfolg perfekt. Sollte sich aber der Meister von 2019 in Osnabrück durchsetzen, käme es am Sonntag in Herne (16 Uhr) zu einem entscheidenden dritten Spiel.

Obwohl die Gäste aus der Distanz schlechter trafen (4/17 gegenüber 4/12) und vor allem bei den Rebounds unterlegen waren (23:46), gelang ihnen dennoch der knappe Sieg beim Tabellenzweiten der Hauptrunde. Einige Herner Spielerinnen können die Partie aber entscheidend beeinflussen, so dass es für das Team von Aleksandar Cuic nicht einfach reichen wird, nur Kristina Topuzovic (25 Punkte, 19 Rebounds) besser zu kontrollieren. Herne hat außerdem jüngst in der Hauptrunde die Erfahrung gemacht, wie die Panthers in eigener Halle zu bezwingen sind (68:74 am 10. März). Auch in der Begegnung war Topuzovic kaum zu stoppen (19 Punkte, 18 Rebounds).

Die Panthers gehen indes mit dem Wissen in die Partie, Herne schon zum zweiten Mal geschlagen zu haben (68:62 in Herne am 4. Spieltag) und dass auch sie noch reichlich Luft nach oben haben. Entscheidend wird sein, dass das Team auch dieses Mal wieder den Abgang von Allazia Blockton auffängt. Im ersten Halbfinalspiel war es Emma Eichmeyer, die mit 21 Zählern besonders stark auftrumpfte.

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06.09.2023